Auf der Suche nach einem KI-App-Baukasten? Sieh dir zuerst diese vier Dinge an

Wir nennen keine Konkurrenz — an dem Tag, an dem sie etwas ändert, wird ein festgeschriebener Vergleich zur Lüge. Unten steht nur, was wir können und was nicht.

  1. Wo landet es?

    Viele Werkzeuge machen nur Web. Neben Web erzeugen wir Android-Installer, Linux-Desktop-Programme, Kommandozeilen-Werkzeuge für Mac, Windows und Linux sowie Backend-Dienste mit Datenbank. Fürs iPhone bekommst du ein vollständiges Xcode-Projekt (der letzte Schritt läuft auf deinem Mac). Jede Grenze jeder Stufe steht auf der Plattformseite — ganz am Ende zu merken, dass man den falschen Weg genommen hat, ist die teuerste Art, wie solche Werkzeuge versagen.

    So funktioniert es →
  2. Gehört es dir?

    Lade jederzeit das ganze Projekt als ZIP herunter — vollständiger, lauffähiger Code, keine Schnipsel. Eigene Domain verbinden, auf dem eigenen Server hosten oder an Entwickler übergeben. Das nehmen wir ernst: Wenn du es nicht mitnehmen kannst, ist „es gehört dir" bloß ein Satz.

    So funktioniert es →
  3. Kannst du in deiner Sprache reden?

    Sechzehn Sprachen, jede Seite in jeder davon geschrieben — keine englische Oberfläche durch einen Übersetzer gejagt. Du kannst der KI auch einfach in deiner Sprache sagen, was du willst: Beschreiben fällt in der Muttersprache erheblich leichter, und genau am Beschreiben scheitern die meisten bei solchen Werkzeugen.

    So funktioniert es →
  4. Zahlst du, bevor du etwas siehst?

    Keine Karte, keine vorherige Registrierung. Ein Satz, und die Arbeit beginnt; die KI baut wirklich, und du siehst das Ergebnis laufen. Melde dich an, wenn du es behalten willst — ein Schritt. Wir machen kein „erst die Karte, dann darfst du schauen": Geld zu verlangen, bevor du irgendetwas gesehen hast, sagt schon, dass die Sache das Hinschauen nicht aushält.

    So funktioniert es →

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